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Schleifmopteller ZIRCO²

Hohe Abtragleistung - dank einzigartiger...

Schleifmopteller ZIRCO²

Hohe Abtragleistung - dank einzigartiger Lamellenneigung
Zum Schleifen von Stählen und NE-Metallen sowie von Kunststoff und Farben. Besonders geeignet zum Bearbeiten von Schweißnähten. Durchm. [mm]: 125 In der Regel bestehen die Schleifkörner dieser Scheiben aus Siliziumkarbid oder Aluminiumoxid, das in unterschiedlicher Korngröße im Trennblatt verarbeitet wird. Damit die üblicherweise bis zu drei Millimeter dicken Scheiben den starken Fliehkräften standhalten und auch unter Belastung sicher arbeiten, sind in das eigentliche Schleifmittel Gewebe aus Glasfaser eingebettet. Bauarttypisch befinden sich in der Trennscheibe diese Glasfaserlagen an der Außenseite der Scheibe und werden bei der Arbeit als erstes abgetragen. Das in Phenolharz gebundene Schleifmittel hätte so keine ausreichende Stabilität mehr. Deshalb kann diese Scheibe nicht für Schrupparbeiten verwendet werden. Daher sind in den Schruppscheiben mehrere Glasfaserlagen eingebettet, um so die Scheibe im Arbeitsprozess stabilisieren zu können. Allerdings werden dadurch die Scheiben dicker und sind zum Trennen nicht mehr optimal geeignet. Die verschiedenen Bezeichnungen auf jeder Scheibe vermitteln wichtige Angaben über ihren Einsatzzweck (z.B. Metalle, Stein) und Zusammensetzung und sollten Beachtung finden.

Beschreibung

Zum Schleifen von Stählen und NE-Metallen sowie von Kunststoff und Farben. Besonders geeignet zum Bearbeiten von Schweißnähten. Durchm. [mm]: 125 In der Regel bestehen die Schleifkörner dieser Scheiben aus Siliziumkarbid oder Aluminiumoxid, das in unterschiedlicher Korngröße im Trennblatt verarbeitet wird. Damit die üblicherweise bis zu drei Millimeter dicken Scheiben den starken Fliehkräften standhalten und auch unter Belastung sicher arbeiten, sind in das eigentliche Schleifmittel Gewebe aus Glasfaser eingebettet. Bauarttypisch befinden sich in der Trennscheibe diese Glasfaserlagen an der Außenseite der Scheibe und werden bei der Arbeit als erstes abgetragen. Das in Phenolharz gebundene Schleifmittel hätte so keine ausreichende Stabilität mehr. Deshalb kann diese Scheibe nicht für Schrupparbeiten verwendet werden. Daher sind in den Schruppscheiben mehrere Glasfaserlagen eingebettet, um so die Scheibe im Arbeitsprozess stabilisieren zu können. Allerdings werden dadurch die Scheiben dicker und sind zum Trennen nicht mehr optimal geeignet. Die verschiedenen Bezeichnungen auf jeder Scheibe vermitteln wichtige Angaben über ihren Einsatzzweck (z.B. Metalle, Stein) und Zusammensetzung und sollten Beachtung finden.

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